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HausgeldDie monatlichen Kosten einer Eigentumswohnung

Definition

Das Hausgeld ist die regelmäßige Vorauszahlung, die jeder Wohnungseigentümer an die Gemeinschaft leistet. Es deckt Betriebskosten, Verwaltungskosten und die Zuführung zur Erhaltungsrücklage.

Was das in der Praxis bedeutet

Die Höhe ergibt sich aus dem Wirtschaftsplan, die tatsächlichen Kosten aus der Jahresabrechnung. Ein Teil des Hausgelds kann bei Vermietung auf den Mieter umgelegt werden, Verwaltungskosten und Rücklage nicht.

Ein auffällig niedriges Hausgeld kann auf eine zu geringe Rücklage hindeuten, ein hohes auf aufwendige Technik oder anstehende Maßnahmen.

Rechtsgrundlage: WEG § 28

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Stand: Oktober 2026. Die Erläuterungen sind eine fachliche Einschätzung aus Sicht des Sachverständigen und ersetzen keine anwaltliche Rechtsberatung und keine Steuerberatung.

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